Webmaster Friday

Eigentlich wollte ich bei so etwas nicht mitmachen. Die meisten solcher Aktionen fand ich als Leser häufig uninteressant. Dann wieder: das hier ist ein privates Blog, in dem es nur über mich und meine Meinung geht. Und das Thema des dieswöchigen Webmaster Fridays ist ja diese Woche beinahe sowieso schon mein Thema gewesen. Und wer mich kennt – Musik ist ja immer etwas, worüber ich reden kann.

Um also auf die Frage („Was hörst Du für Musik beim Bloggen?”) einzugehen: jetzt gerade höre ich Radio. Wie so oft, wenn ich im Internet unterwegs bin (radioeins oder mulicult.fm). Ich höre aber nicht immer Radio. Und die Frage, was es denn dann ist, ist eigentlich nicht zu beantworten. Ich habe zwar einen abgegrenzten aber durchaus breiten Musikgeschmack. Und der bestimmt natürlich, was ich hören möchte. Da ich mich meistens nicht entscheiden kann, wähle ich in meinem Musikplayer in der Regel die dynamische Playlist aus und lasse mich überraschen. Diese Woche allerdings haben es mir zwei Platten besonders angetan:

  1. Gateway von John Abercrombie, Dave Holland und Jack DeJohnette (1975)
  2. 11:11 von Rodrigo y Gabriela (2009)

Beide hervorragend, beide empfehlenswert, beide … Stop! Die Lobhudelei gab es diese Woche schon.

Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen: natürlich höre ich Musik beim Bloggen. Wie bei eigentlich allen Tätigkeiten. Deshalb ist mir auch nicht in den Sinn gekommen, die Frage nach dem „ob” zu stellen. Es soll ja Menschen geben, die Musik als störend und ablenkend empfinden können. Mir ist das aber noch (fast) nie passiert. Keine Musik macht mich irgendwie unruhig, zappelig – zumindest, wenn ich alleine zu Hause sitze. Die Musik im Hinter- wie Vordergrund (je nach Stimmung) wirkt also beruhigend und konzentrationsfördernd.

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13. September 2010 von Clemens
Kategorien: Musik, Persönliches, Website | Schlagwörter: , , , , | 1 Kommentar

1 Kommentar

  1. ich hab ja auch davon gehört, dass manche menschen musik als störend empfinden. kann ich nicht nachvollziehen. musik ist lebensretter und aufheller, jede deiner stimmungen wird von musik unterstrichen, jeder song mit einer erinnerung verbunden. ohne musik wäre alles leer. bester beweis. guck einen film ohne musik und weder effekte, aussagen noch gesten wirken annähernd so ausdrucksstark

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